st-johannis

Wahl zum Kirchengemeinderat am 27.11.2016

Am 27. November 2016 wählte auch die ev.- luth. Kirchengemeinde St.Johannis einen neuen Kirchengemeinderat. Dem Kirchspiel gehören die Kommunen Bissee, Brügge, Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Techelsdorf und Teile von Wattenbek an.

 

Um einen der über die Wahl zu vergebenden neun Sitze bewarben sich insgesamt elf Kandidaten. In den Kirchengemeinderat gewählt wurden:

 

Katharina Brandau, Brügge

Rita Britschin, Brügge

Dörte Buthmann, Techelsdorf

Gabriele Evers, Reesdorf

Timo Hepp, Wattenbek

Dorthe Niehus, Bordesholm

Christoph Roy, Brügge

Dr. Claudia Unger, Negenharrie

Joachim Wodarg, Wattenbek

 

Wahlberechtigt waren 1870 Gemeindeangehörige, abgegeben wurden 291 Stimmzettel (Wahlbeteiligung 15,6 %). 

 

Die Hompepage der St. Johannis-Kirchengemeinde:

 

http://www.st-johannis-bruegge.de/

 

(ae/28.11.2016) 

Ernte-Dank-Fest 2015: Presseartikel und Fotos

Vielen Dank allen Reesdorfer Helfern und  Mitwirkenden, die zum guten Gelingen des Ernte-Dank-Festes beigetragen haben.

Bilder von der Ernte-Dank-Vorbereitung 2015

Fotos 1-15 (am 25.09.15 Krone binden in Reesdorf) von A. Evers, Fotos 16-18 (Ausschmückung Kirche St. Johannis am 04.10.15) von B. Jamrath. (ae/11.10.2015)

KN-Artikel/KN-online vom 26.08.2015:

Sieben Dörfer im Wechsel

Reesdorf organisiert Erntedank

Der Erntedankgottesdienst in der St. Johanniskirchengemeinde Brügge wird zukünftig reihum von den sieben Kirchspieldörfern gestaltet. Den Anfang macht am 4. Oktober Reesdorf. Mit dem neuen Konzept will der Kirchengemeinderat die sieben Gemeinden näher an die Kirche führen.

Von Sven Tietgen

 

Gabi Evers gestaltet mit weiteren Reesdorfern und Pastor Henry Koop den Erntedankgottesdienst am 4. Oktober.

Quelle: Sven Tietgen

 

Brügge/Reesdorf. Das Thema Mitgliederschwund spielt bei der Neuerung keine Rolle: Die Situation bei den Kirchenmitgliedern ist stabil, stellte Pastor Henry Koop klar. Rund 70 Prozent der Bewohner sind eingetragene Mitglieder. „Auf dem Land sieht es einfach anders aus als in den Städten“, sagte der Theologe. Mit der neuen Organisationsform für den Erntedankgottesdienst reagiert der Kirchengemeinderat auf den Strukturwandel in den Dörfern. So verringerte sich in den vergangenen Jahren die Menge an Erntegaben, die traditionell aus den Gärten und Äckern der Kirchspieldörfer Bissee, Brügge, Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Techelsdorf und Teilen Wattenbeks abgegeben wurden. Zudem fehlt der Nachwuchs für die Frauen, die bislang die Erntekrone gebunden haben.

Auf Vorschlag von Gabi Evers übernimmt Reesdorf die Vorreiterrolle bei der Organisation des Gottesdienstes in der Brügger Feldsteinkirche. Die 48-jährige Reesdorferin, seit anderthalb Jahren Kirchengemeinderätin, kann mit vielen Akteuren aus dem Dorf rechnen: Bereits zum ersten Treffen kamen zwölf Bewohner, weitere Reesdorfer stehen in den Startlöchern. Die Arbeitsgruppe sucht derzeit die Felder mit Weizen, Roggen, Gerste und Hafer aus und bestimmt den Erntezeitpunkt, dazu geht es um die Binde- und Gestaltungstechnik der Krone, die in der Kirche aufgehängt wird. Ein Teil der Gruppe beschäftigt sich mit der Gottesdienstgestaltung sowie der Dekoration des Kircheninnenraums. Zwar wollen die Organisatoren einiges an Erntegaben wie Kartoffeln, Wurzeln oder selbstgemachte Marmelade mitbringen, die Reesdorfer hoffen aber auch auf Spenden aus den übrigen Gemeinden. Gabi Evers freut sich über die hohe Beteiligung aus ihrem Dorf: „Das Erntedankfest gibt die Möglichkeit, sich mehr mit der Kirchengemeinde zu identifizieren. Die Kirche rückt näher zu den Menschen.“

aus Kieler Nachrichten / kn-online vom 27.08.2015

Kirchturm Brügge: Spendenaufruf der St. Johannis-Kirchengemeinde

Info-Brief der St. Johannis-Kirchengemeinde Brügge 2013/2014

Die Kirchengemeinde St. Johannis ist kirchliches Zentrum für eine ländlich geprägte Region der sieben Kommunen Bissee, Brügge mit Brüggerholz, Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Techelsdorf und Teilen von Wattenbek.

Von der ersten selbständigen urkundlichen Erwähnung im Jahr 1238 bis in die Jetztzeit hat die Kirchengemeinde St. Johannis in Brügge eine bewegte Geschichte hinter sich.

Heute stellt die Gemeinde mit der schönen Feldstein-Kirche St. Johannis, dem Gemeindehaus - benannt nach Martin Jakob Owmann, der von 1709 bis 1738 Pastor in Brügge war und als Chronist seiner Zeit eine wertvolle Basis für das Brügger Kirchenarchiv legte - und dem sog. "Kleinen Haus" am benachbarten Marktplatz ein gleichermaßen schönes wie historisch bedeutsames Zentrum auf dem Kirchenhügel im Ortskern von Brügge dar.  (Quelle: www.st-johannis-bruegge.de)