Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Reesdorf

Freiwillige Feuerwehr Reesdorf am 10.11.2015 beim Löscheinsatz in Groß Buchwald

Presseartikel aus den Kieler Nachrichten/KN-online vom 11. November 2015:

Groß Buchwald

Strohscheune stand in Flammen

Von Sven Tietgen

Ein Feuer mitten in Groß Buchwald sorgte am Dienstag für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Aus bislang ungeklärter Ursache brannte am frühen Nachmittag eine Stroh-scheune, starker Südwestwind fachte den Brand an, die Flammen schlugen meterhoch.

Groß Buchwald. Mehr als 100 Feuerwehrleute aus zahlreichen Wehren des Amtes Bordesholm bekämpften über mehrere Stunden den Brand, zum Einsatz kamen wegen der starken Rauchentwicklung vor allem die Atemschutzgeräteträger. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden

Die in der Scheune untergebrachten Pferde gerieten nicht in Gefahr, die Tiere grasten bei Ausbruch des Feuers auf der Weide. Ein Übergreifen des Feuers auf das benachbarte Wohnhaus verhinderte die Feuerwehr. Die Hitzeentwicklung war so stark, dass umliegende Reetdachhäuser vorsorglich mit Wasser bespritzt werden mussten.

Bei dem Feuer in Groß Buchwald wurde niemand verletzt. (Sven Tietgen)

Aus den Kieler Nachrichten/KN-online vom 11.11.2015

Technische Hilfeleistung nach Pkw-Unfall am 24. Februar 2015

Am Dienstag, den 24. Februar 2015, wurde in Reesdorf gegen 08.00 Uhr Sirenenalarm ausglöst. Am Ortsausgang Richtung Techelsdorf war ein Pkw von der Fahrbahn in den Seitengraben geraten, dabei wurde eine Person verletzt. Vorort waren auch die Kameraden der FFW Bordesholm, die Polizei sowie ein RTW. (ae/01.04.15)

Technische Hilfeleistung durch FFw Reesdorf: Verkehrsunfall auf der K15/Abzwg. Bissee

Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster/20.06.2014:

 

Bordesholm / Reesdorf (ots)

4 Verletzte bei Unfall

Vier Menschen wurde am heutigen Vormittag nahe Reesdorf bei einem Verkehrsunfall verletzt. Eine 33-jährige Pkw-Fahrerin wollte, gegen 11.10 Uhr an der Einmündung der Kreisstraße 89 / Kreisstraße 15 aus Richtung Brügge kommend nach links Richtung Wattenbek abbiegen und hatte dabei offenbar einen aus Wattenbek kommenden Pkw (Fahrer 60 Jahre alt) übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden. Während der 60-jährige allein im Fahrzeug saß, hatte die 33-jährige noch zwei Mitfahrer darunter einen Säugling im Wagen. Die Beteiligten wurden z. T. noch vom Notarzt am Unfallort versorgt. Sie wurden in unterschiedliche Krankenhäuser nach Kiel und Neumünster eingeliefert. An den Fahrzeugen dürften Schäden in einer geschätzten Gesamthöhe von etwa 11.000 Euro entstanden sein. Die Freiwillige Feuerwehr Reesdorf sorgte mit Bindemitteln für die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Insgesamt waren 4 Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber im Einsatz.

(Polizeidirektion Neumünster/Pressestelle/Rainer Wetzel)

 

Technische Hilfeleistung durch FF Reesdorf: Orkan "Christian" schlug kräftig zu

Abknickende Bäume, herabstürzende Dachziegel, Stromausfall: Orkan "Christian" wütete am Nachmittag des 28. Oktober 2013 auch in der Gemeinde Reesdorf. Das Tiefdruckgebiet, das an der Nordsee- küste mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h auf Land traf, beschäftigte die Freiwillige Feuerwehr Reesdorf bis in die Abendstunden hinein. Im Rahmes ihres Einsatzes waren die KameradInnen vornehmlich damit beschäftigt, Gefahrenpunkte zu sichern und Verkehrswege zu räumen. Die Motorsäge lief auf Hochtouren. (ae/29.10.13) 

Überschwemmung der Dorfstraße: Einsatz der FF Reesdorf erforderlich

Nach starkem Gewitterregen wurde am Sonntag, den 20. Oktober 2013, um 22.30 Uhr Sirenenalarm in Reesdorf ausgelöst. Im unteren Bereich der Dorfstraße stand das Regenwasser so hoch auf der Fahrbahn, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet werden konnte. Die mit 12 KameradInnen ausgerückte FF Reesdorf benötigte 25 Minuten, um Gullis und Fahrbahn zu reinigen und den ungehinderten Ablauf des Wassers in die Kanalisation wieder herzustellen. (ae/21.10.13)

 

Absicherung einer Ölspur durch die FF Reesdorf

Am Mittwoch, d. 24. Oktober 2012, erklang in Reesdorf um 15.15 Uhr die Sirene. Daraufhin beteiligten sich neun aktive Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reesdorf an der Absicherung einer Ölspur, die sich von Techelsdorf über Reesdorf bis hin nach Bordesholm zog. Erst nachdem ein vom Ordnungsamt angefordertes Spezialfahrzeug die Kreisstraße vom Hydrauliköl eines Traktors befreit hatte, kehrten die Einsatzkräfte gegen 17.45 Uhr in ihre Gerätehäuser zurück. (ae/24.10.12)

Vergebliche Hilfeleistung am 31. August 2012

Nach einem Sirenenalarm rückten am frühen Abend des 31. August 2012 siebzehn Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reesdorf zu einer Tierrettung aus. Auf einer Koppel im Bereich Eiderhöhe steckte ein Pferd bis zur Rückenlinie in einem Schlammloch fest. Leider konnte das Tier nur noch tot geborgen werden. (ae/01.09.2012)

Nächtlicher Einsatz in Brüggerholz

In der Nacht zu Freitag, den 24. Februar 2012, unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Reesdorf die Brügger Kameraden bei der Bekämpfung eines Brandes in Brüggerholz (siehe nachstehenden Artikel "Holsteinischer Courier" vom 25.02.2012). Zum Einsatz kamen 16 Reesdorfer Feuerwehrleute, darunter auch zwei Atemschutzgeräteträger.                                  (ae/29.02.12)    

Die Bewohner kamen, und es brannte

 

25. Februar 2012 | 04:00 Uhr | Von Susanne Otto/Holsteinischer Courier

 

Drei Feuerwehren waren vorgestern Nacht in Brüggerholz im Einsatz / In einem Einfamilienhaus aus Holz brannte es lichterloh

 

Drei Feuerwehren waren im Einsatz: Im Inneren des Holzhauses brannte es. Das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar. Foto: Krüger

 

Brügge. Die Bewohner des Holzhauses in Brüggerholz kamen in der Nacht zu Freitag nach Hause, da mussten sie sehen, dass es in ihrem Haus lichterloh brannte. Sie riefen sofort die Feuerwehr.

Gegen 23.20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Brügge alarmiert. Außerdem im Einsatz waren die Wehren aus Wattenbek und Reesdorf. Das Holzhaus befindet sich im Außenbezirk der Gemeinde, wo auch mehrere andere Häuser in der Nachbarschaft stehen. Wie Brügges Wehrführer, Karsten Lütt, berichtet, stand der kombinierte Wohn- und Küchenbereich in Flammen. Es muss schon länger gebrannt haben. Etwa 40 Wehrleute kämpften zwei Stunden gegen die Flammen. "Durch den Qualm ist das Haus zur Zeit nicht bewohnbar", meint Lütt. Verletzt wurde niemand. Geklärt werden muss jetzt, ob das Feuer durch einen technischen Defekt entstanden ist oder ob es Brandstiftung war. Die Kieler Staatsanwaltschaft ermittelt und erklärt, dass die Kriminalpolizei auch in Richtung Brandstiftung prüfe. Nach Courier-Informationen soll die Tür des Hauses aufgebrochen worden sein. Möglicherweise haben Einbrecher das Feuer gelegt.




25.07.2010 Flächenbrand im Eidertal
15.11.2008 Atemschutzgeräteträger im Einsatz beim Brand in Schmalstede
18.02.2007 Sturmeinsatz "Kyrell"